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Expertentipp: Nur professioneller Einbruchschutz gibt echte Sicherheit

Als „alarmierend hoch“ hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Einbruchszahlen gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus beschrieben. Wir haben den Sicherheitsexperten Timm Schütz vom Alarmanlagen-Hersteller Telenot (www.telenot.de) gefragt, wie man sich am besten schützt.

Wie real ist die aktuelle Einbruchsgefahr für Haus- und Wohnungsbesitzer?

Seit 2006 steigen die Einbruchszahlen kontinuierlich an. Der Rekord von knapp 150.000 Haus- und Wohnungseinbrüchen aus dem Jahre 2013 wurde nochmals getoppt. Das zeigt: Im Prinzip kann es jeden treffen.

Was kann ich zu meinem Schutz tun?

Wer sein Gebäude sicher machen will, braucht wachsame Nachbarn, ein sicherheitsbewusstes Verhalten und – ganz wichtig – hochwertigen Gebäudeschutz. Mit einer Alarmanlage lässt sich fast jede zweite Tat verhindern – aber nur, wenn sie auch hält, was sie verspricht. Beim Test der Stiftung Warentest („Test“, Heft 6/2013) beispielsweise fielen Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau durch. Entweder klafften böse Sicherheitslücken oder die Handhabung war zu kompliziert – oder beides. Von solchen preisgünstigen Anlagen aus dem Baumarkt rate ich dringend ab. Falsche Sparsamkeit kann Leib und Leben bedrohen.

Worauf muss man bei der Anschaffung achten?

Sollen Alarmanlagen echte Sicherheit bieten, müssen sie vom Fachmann geplant und eingebaut werden. Bei Telenot übernehmen das zertifizierte Unternehmen, die Autorisierten Stützpunkte. Zudem lohnt es sich, auf Gütesiegel zu achten, wie das der VdS Schadenverhütung – nicht nur bei einzelnen Komponenten, wie Bewegungsmeldern, sondern bei der kompletten Anlage.

Hat Sicherheitstechnik auch eine abschreckende Wirkung?

Auf jeden Fall. Aber nur, wenn sie rund um die Uhr zu 100 Prozent funktioniert. Mit dem neuen Siegel „Objekt gesichert“ können Hausbesitzer jetzt schon an der Hausfassade signalisieren, dass in ihren vier Wänden eine lückenlos arbeitende Telenot-Alarmanlage installiert ist. Potenzielle Täter achten auf Zeichen an der Fassade, manchmal hinterlassen sie auch selbst welche, die sogenannten Gaunerzinken.

Gaunerzinken – die geheimen Codes der Einbrecher

Gaunerzinken gab es nicht nur im Mittelalter. Auch heute noch hinterlassen Langfinger Zeichen an Gebäuden. Ein X etwa verrät: „Hier gibt es etwas zu holen.“ Mit dem Telenot-Siegel „Objekt gesichert“ für die Fassade können Hausbewohner den Tätern signalisieren: „Einbruch zwecklos. Eine Alarmanlage passt auf“. Das Siegel ist Teil der Aufklärungskampagne „Wir machen Deutschland sicher.“ Im Schulterschluss mit der Präventions-Initiative „K-EINBRUCH“ appelliert Telenot an das Sicherheitsbewusstsein von Verbrauchern und Gewerbetreibenden.

Qulle: djd, Foto: © djd/TELENOT

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Ein Kommentar

  1. vielen Dank für die Tipps. Gefällt mir!
    Danke für die Informationen sind kompakt, verständlich und kurzweilig aufbereitet.
    Grüße.
    Patrick

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